Pfarrgemeinde St. Michael, Kirchborchen

Der Pfarrpatron

Michael war nach der Überlieferung der Engel mit dem Schwert, der Adam und Eva aus dem Paradies trieb und den Lebensbaum bewachte (1. Mosebuch 3, 23-24).

In den Darstellungen der Johannes-Offenbarung erfüllt Michael seine besondere Aufgabe beim jüngsten Gericht: seine Posaune erweckt die Toten aus den Gräbern, er befreit die Frau mit dem Kinde und tötet im endzeitlichen Kampf – gerüstet und mit großen Flügeln – den Drachen zu seinen Füßen (Offenbarung 12, 4-7). Michael wird auch als der Engel identifiziert, der den Drachen in den Abgrund stürzt (Offenbarung 20, 2-3); der Drache ist das Symbol der gottfeindlichen Mächte – Michael ist also der Engel, der gegen alles kämpft, was Gott seinen Rang streitig macht.

Festtag des hl. Michael ist der 29. September
Attribute: Engel mit (flammendem) Schwert, als Ritter den Drachen durchbohrend

Ökumenisches Heiligenlexikon

kolorierter Holzschnitt, aus: Hartmann Schedel: Nürnberger Weltchronik, 1493
Peter Anton von Verschaffelt: Bronzefigur, 1753, auf der Engelsburg in Rom, gefunden auf heiligenlexikon.de

Gremien der Mitverantwortung

Der Pfarrgemeinderat hat derzeit 7 gewählte bzw. berufene Mitglieder.

Kaiser,  Christa  (Vorsitzende)
Gerhardt, Carina
Peukert, Birgit
Düsterhaus, Michael
Kaiser, Franz Josef
Röleke, Evelyne
Blömeke, Rita

Mitglieder kraft Amtes sind:
Lübker,  Florian (Vikar)

Sie können den Pfarrgemeinderat per Mail erreichen

Mitglied kraft Amtes:
Pfarrer Dr. Witt, Thomas (Vorsitzender)

Mitglieder in der Wahlperiode 2021-2024:
Emminghaus, Margild
Fromme, Johannes-Josef
Fromme, Michael
Hartmann, Klaus
Klahold, Johannes
Kleine, Gisela
Leiner, Anton
Rammert, Eduard

Gruppen und Initiativen in der Pfarrei

Gruppierungen und Initativen bereichern das Leben in der Gemeinde. Zum Beispiel: Die liturgische Feier eines Gottesdienstes ohne den wertvollen Dienst der Messdiener am Altar – undenkbar!

Die Pfarrkirche St. Michael

Die Pfarrkirche mit dem markanten Kirchturm wird im Jahr 1268 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bis zum Bau der Ortskirchen besuchten auch die Einwohner von Nordborchen und Alfen diese Kirche. Die ursprüngliche Kirche wurde im Jahr 1906 auf die jetzige Größe erweitert und im Laufe der Jahre mehrfach renoviert, zuletzt 1988 im Innenraum. In den letzten Jahren (2018- 20212) fand eine gründliche Außensanierung statt, die die Kirche für die nächsten Jahrhunderte fit gemacht hat.

St. Gallus Kapelle

Das älteste Zeugnis der Kirchen- und Glaubensgeschichte im Raum Borchen ist die Galluskirche auf der Gallihöhe. Sie wurde im Jahr 1024 als Holzkirche errichtet und schon im Jahr 1043 in eine Steinkirche umgebaut. Nachdem die Siedlung Südborchen wüst fiel, verfiel auch die Kirche und an gleicher Stelle im Jahr 1663 die jetzige Galluskirche erbaut.

St. Michael Kirhborchen 
Hauptstr. 17
33178 Borchen

Pfarrsekretärin
Kerstin Simon
Telefon: 05251 / 388710
E-Mail senden

Pfarrbürozeiten:
Montag: 15.30-17.30 Uhr
Dienstag: 8.00-10.00 Uhr
Donnerstag: 9.00-11.00 Uhr