Alte Kirche - neu gedacht!

Kirchbrochen

„In Kirchborchen hat sich die AG„Alte Kircheneu gedacht“ zum Ziel gesetzt, nicht nur die Kirche St. Michael für Menschen zu öffnen, sondern auch Raum für neue Ideen zu schaffen“ - so hat der DOM-Redakteur Andreas Wiedenhaus seinen Artikel überschrieben.

Er hat die Mitglieder der AG persönlich vor Ort aufgesucht, um sich die Ideen zur kulturellen Nutzung der Alten Kirche vorstellen zu lassen. 

Seit fast zwei Jahren „traut“ sich schon das Team verschiedene Wege für den Kirchenraum zu entdecken.

Der Kirchraum der St. Michaelskirche hat die Besonderheit, dass eine neue Nutzung der Alten Kirche im romanischen Stil die liturgische Nutzung des regulären Raumes für Gottesdienste nicht „stört“, weil beide Gebäudeteile durch massive Pfeiler getrennt sind . Im Zuge der vom Erzbistum propagierten Umnutzung von Kirchenräumen liegt es also nah, dass viele begeisterte Gläubige sich momentan berufen fühlen, ideenreich für eine hybride Nutzung von Kirchräumen zu werben: „Wir probieren aus; was nicht geht, wird wieder verworfen!“ 

Den Entstehungsprozess einer Ausstellungsfläche kann man in der aktuellen Ausgabe des Doms nachlesen (link s.u.). Die Initiatoren suchen mittelfristig nach einem Profil für die Kirche, das sie kennzeichnet und angesichts der bevorstehenden Herausforderungen eines Immobilienkonzepts die besondere Bedeutung der Kirche deutlich macht.

„Herzliche Einladung zur Mitarbeit!“, die AG ist offen für alle, die Spaß an einer visionären Ideenentwicklung für die Zukunft der Kirche haben. Und nur in Zusammenarbeit mit vielen kann ein tragfähiges und konsensfähiges Konzept gefunden werden.

Hier finden Sie den Artikel in DER DOM: https://www.derdom.de/frischer-wind-in-alter-kirche/